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VIPASSANA – MEDITATIONSRETREAT mit Fred von Allmen & Irene Bumbacher


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Gewahrsein, befreiende Erkenntnis, mitfühlende Verbundenheit

Mit kontinuierlicher Achtsamkeit und wohlwollendem Gewahrsein erforschen wir, im direkten Kontakt mit unserer gegenwärtigen Erfahrung, die wahre Natur von Körper, Herz und Geist. Die unmittelbare Einsicht in die unbeständige, nicht-erfassbare Natur allen Erlebens ermöglicht tiefes inneres Loslassen und Annehmen, wodurch Gelassenheit entsteht und innere Befreiung möglich wird.

Durch das Kultivieren einer altruistischen Motivation und der Erfahrung der Verbundenheit allen Seins werden Liebe und Mitgefühl vertieft. Mit Ausnahme von Vorträgen, Anleitungen und Gesprächen mit den Lehrenden verläuft der Kurs in Schweigen und frei von  Kommunikationsmedien.


Irene Bumbacher begann 1989 in Japan Zen zu praktizieren. Seither besucht sie Klöster und Retreats in verschiedenen buddhistischen Traditionen in Europa, Asien und den USA. Sie schätzt das Alltagsleben als ideales spirituelles Übungsge­lände, aus dem sie sich jährlich auch ein bis zwei Monate zurückzieht, um sich vertieft der buddhistischen Herzens- und Geistesschulung zu widmen. Seit 2008 lehrt sie Vipassana- und Metta-Meditation. Sie ist Mitbegründerin des Zentrums für Buddhismus in Bern und arbeitet als Shiatsu- und Traumatherapeutin.


Fred von Allmen studiert und praktiziert den buddhistischen Weg des Erwa­chens seit über vierzig Jahren unter Lehrenden der tibetischen Dzogchen- und Gelug-Traditionen sowie der Theravada Vipassana-Tradition. Seit 1984 lehrt er weltweit – heute vor allem in der Schweiz – einen Weg zur befreienden Erkenntnis von Herz und Geist. Er ist Autor der Bücher «Die Freiheit entde­cken», «Buddhismus: Lehren-Praxis-Meditation», «Mit Bud­dhas Augen sehen», «Buddhas tausend Gesichter» und ist Co-Autor von «Maha­mudra & Vipassa­na». Er ist Mitbe­gründer und Stiftungsrat des Medi­ta­tions­­­zentrums Beaten­berg.


Für die Lehrenden auf Spendenbasis (Dana)
Die Arbeit der Lehrenden beruht auf dem Prinzip der Grosszügigkeit, einem wesentlichen Aspekt der spirituellen Praxis. Von diesen Spenden müssen die Lehrenden ihren Lebensunterhalt, Weiterbildungen und Retreats sowie ihre Altersvorsorge bestreiten. Die Spenden sind anonym, damit alle so viel geben können, wie es ihnen – im Sinne von Solidarität und Grosszügigkeit – richtig erscheint. Dies ist auch Ausdruck des Vertrauens in die Grosszügigkeit der Teilnehmenden.