Warum fällt es so vielen Menschen schwer, sich selbst mit Mitgefühl zu begegnen? Und was unterscheidet den buddhistischen Weg von dem, was der «Achtsamkeits-Boom» verspricht? Fred von Allmen – seit über fünfzig Jahren Lehrer für Vipassana- und Metta-Meditation – spricht über das Zusammenspiel von Einsicht und liebevoller Güte, über das Loslassen mit zunehmendem Alter und darüber, warum Schweigen und Stille nicht dasselbe sind.
WeiterlesenStille, Bewegung und Handlung – drei Zugänge, die mehr gemeinsam haben, als man zunächst denkt. Sandra Moebus, Judith Bigler und Dieter Bigler verbinden Sitzmeditation, Spacial Dynamics® und Bogenschiessen zu einem gemeinsamen Übungsweg. Im Mittelpunkt steht die Frage: Was wird sichtbar, wenn Innenraum, Umraum und Handlung zusammenkommen?
WeiterlesenWo liegt die Wurzel von Angst und innerer Enge? Lama Tsültrim Allione spricht über Machig Labdröns Lehren, die vier Dämonen und Chöd – und über weibliche Führung im Buddhismus: geerdet, relational und nah am Leben.
WeiterlesenWas bedeutet es, nicht zu glauben, sondern zu erfahren? Peter Widmer führt in die Praxis des Zen ein – schlicht, konsequent und lebensnah. Dabei zeigt er, warum dieser jahrtausendealte Weg gerade heute so relevant bleibt.
WeiterlesenWas bedeutet es, im wahren Zuhause anzukommen? Marc Loewer spricht über Non-Dualismus, den wandernden Geist und Meditation als Weg zu mehr Klarheit, Freundlichkeit und innerer Freiheit – mitten im Alltag und im liebevolleren Umgang mit uns selbst und der Welt.
WeiterlesenWas geschieht, wenn wir unseren inneren Stimmen zuhören? Marcel Steiner zeigt, wie Meditation und der Big-Mind-Prozess zu mehr Offenheit, Mitgefühl und Lebendigkeit führen können – und zu einem tieferen Ankommen im eigenen Leben.
WeiterlesenBardo beschreibt den Zwischenraum des Wandels: die Lücke, in der etwas endet und Neues entsteht. Wer sich mit Vergänglichkeit, Loslassen und Übergängen auseinandersetzt, berührt zentrale Fragen nach Bewusstsein, Identität und innerer Transformation – mitten im Leben.
WeiterlesenHeilfasten in Stille und Meditation schafft Raum für Ruhe, Wahrnehmung und innere Klärung. Weniger essen, weniger konsumieren, weniger sprechen – so kann ein sanfter Prozess des Ankommens bei sich selbst entstehen.
WeiterlesenKontemplative Psychotherapie verbindet buddhistische Meditation, Ethik und Praxis mit westlicher Neuropsychologie, Sozialpsychologie und Psychotherapie. Gerade diese Verbindung kann herausfordern – und zugleich neue Zugänge zu Heilung, Bewusstsein und innerer Entwicklung eröffnen.
WeiterlesenYantra Yoga wurzelt in der tibetisch-buddhistischen Tradition des 8. Jahrhunderts und stellt den Atem ins Zentrum der Praxis. Im Unterschied zu vielen modernen Yogaformen verbindet es Bewegung, Atmung und Meditation auf ursprüngliche Weise – als Weg zu mehr Präsenz und innerer Sammlung.
WeiterlesenKarma bedeutet ursprünglich schlicht «Handlung» – nicht Schicksal oder Vorsehung. Es beschreibt das natürliche Zusammenspiel von Ursache und Wirkung: Jede Handlung entsteht aus Bedingungen und bringt neue Folgen hervor. So zeigt Karma, wie tief alles miteinander verbunden ist.
WeiterlesenVipassana bedeutet «klares Sehen» und führt zu Einsicht in die Natur der Dinge. Die Praxis hilft, Vergänglichkeit, Leiden und die Vorstellung eines festen Selbst tiefer zu verstehen – als Weg zu geistiger Klarheit und innerer Freiheit.
WeiterlesenWie bleiben wir widerstandsfähig, wenn das Leben uns herausfordert? Dieser Text fragt, wie wir von Krisen betroffen sein können, ohne uns von ihnen überwältigen zu lassen – und wie innere Stärke, Klarheit und Einfallsreichtum auch in schwierigen Zeiten wachsen können.
WeiterlesenYoga und Mahamudra-Meditation teilen die Sicht, dass im Menschen ein tieferes Potenzial angelegt ist. Beide Wege laden dazu ein, nicht zu streben, sondern Erfahrung natürlich entstehen zu lassen – als Zugang zu mehr Offenheit, Präsenz und innerer Tiefe.
WeiterlesenVerkörperte Ansätze wie Imagination, Atem, Bewegung und Selbstausdruck können tiefgreifende Veränderung ermöglichen. Die buddhistische Überlieferung zeigt, wie solche Methoden bewusst eingesetzt werden können, um innere Muster zu lösen und das Nervensystem nachhaltig neu auszurichten.
WeiterlesenAchtsamkeit wurzelt früh in der buddhistischen Tradition und macht Meditation als erfahrbaren Weg zugänglich. Das Nalanda Institute knüpft an diese buddhistische Wissenschaft und Psychologie an – mit dem Ziel, Selbstheilung, Klarheit und ganzheitliches inneres Wachstum zu fördern.
WeiterlesenAuch im Berufsleben lassen sich Emotionen nicht einfach abstellen. Dieser Text fragt, wie wir mit starken, auch schwierigen Gefühlen bewusster umgehen können – ohne sie zu verdrängen, aber auch ohne uns von ihnen bestimmen zu lassen.
WeiterlesenMeditation wirkt wie ein Mikroskop für den Geist. Sie hilft, Gedanken, Emotionen und Sinneswahrnehmungen klarer wahrzunehmen und mit einer forschenden, offenen Haltung zu betrachten.
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